Bobbycar fahren
Sicher ein Highlight unter den zu bewältigenden Aufgaben. Als Staffel von 6 Leuten galt es, mit einem Bobbycar einen Slalomkurs zu befahren. Auf dem Ascheplatz eine nicht gerade saubere Angelegenheit. Skepsis bereiteten die verzweifelten, provisorischen Reparaturarbeiten an der Lenkung des Bobbycars seitens der Feuerwehr. Spätestens der Hinweis "... belastet bitte nach Möglichkeit nur die Hinterradachse ..." sollte Warnung genug sein.
Nachdenliche Blicke beim ersten Betrachten des kleines roten Renners ...
Die Rennmanschaft lauscht gespannt den Anordnungen des Streckenpersonals und der Darlegung der Regeln.
Die Regeln besagen, dass immer eine Hand am Lenkrad bleiben muß!
Unsere Vorschläge zur Regelverbesserung wurden für uns unverständlicher Weise abgelehnt.
Fahrer Nr. 1 (Webmaster dieser Seite, sprich ich) bei der ersten Sitzprobe. Spätestens an dieser Stelle kamen mir die ersten Zweifel bezüglich der TÜV-Zulassung dieses Gefährtes.
... und die Uhr läuft ... als Kind klappte das irgendwie besser.
Die Kehrtwende erfolgreich gemeistert ... jetzt nur nicht runterfallen ...
Die nachfolgenden Fahrer hatten aus den Haltungsfehlern des ersten Fahrers gelernt und ihre Technik verbessert. Beide Schüler's wirbelten mit Topspeed jede Menge Staub auf. Mit einem Ferrari liefe es nicht besser.
Die tückenreiche Strecke fordert ihre ersten Opfer. Auf rutschiger Asche und wenige mm über dem Boden, führte der kurze Verlust des Gleichgewichtes fast zu einer Regelwidrigkeit. Untersuchungen im Anschluß an das Rennen widerlegten jedoch den Manipulationsverdacht, dass die Konkurrenz Strecke oder Fahrzeug manipuliert haben könnte.
Spitzenfahrer "Benny Bednorz" läßt die Reifen durchdrehen ... wer bremst verliert!
Teamchef "Carsten Wurmbach" war der letzte Fahrer im Bunde.
Was man auf diesem Bild nicht sehen kann ... 20 Meter vor dem Ziel versagt die Lenkung des Bobbycars. Der Youngstar legte jedoch sein ganzes Gewicht in die Waagschale und "pflügte" den roten Flitzer souverän über die Ziellinie.